• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu WhatsApp
  • Kontaktformular
Telefon: +49 170 807 69 50 | E-Mail: info@karbaum-consulting.eu
Dr. Karbaum Consulting & Coaching
  • Startseite
  • Profil
  • Fach- & Führungskräfte
  • Bewerber
  • Unternehmen
  • Berliner Einblicke
  • Deutsch
  • English
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Gerade jetzt! Veränderungen als Chance begreifen

16. November 2020/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Auf der emotionalen Ebene empfinden viele Menschen in Deutschland Veränderungen oft eher als Bedrohung. Dabei erleben wir gerade intensiver als je zuvor, dass nur wenig so gefährlich sein kann wie mangelnde Veränderungsbereitschaft.

Es wird ein ungemütlicher Winter, sagt die Kanzlerin. Wenn das wirklich alles wäre! Die Deutschen, ein sehr auf Sicherheit („Vollkaskomentalität“) bedachtes Kulturvolk in der Mitte Europas, schwant bereits, dass die mit der Pandemie zusammenhängenden Veränderungen grundlegend und nachhaltig sein werden. Noch einmal Augen zu und durch reicht sicher nicht. In dieser Situation verunsichert zu sein ist daher vielleicht nachvollziehbar – aber sicherlich nicht der beste Ratgeber.

Verändern bedeutet, anders zu denken und zu handeln

Im April, die Lage war mit der jetzigen durchaus vergleichbar, ließ ich mich zu der Kunst aus, zuversichtlich zu bleiben. Daran anknüpfend möchte ich nun hinzufügen, dass Veränderungen viel leichter zu bewältigen sind, wenn sie unaufschiebbar eingefordert werden. Denn die wirtschaftlichen Konsequenzen (neben den elementar gesundheitlichen und sozialen) sind für einige ultimativ existenzbedrohend. Trotzdem liegt es in der Natur vieler Menschen in Deutschland, Veränderungen bis zum letzten Moment aufzuschieben.

Dabei geht es auch umgekehrt, die gegenwärtige Krise kennt auch Gewinner. Ich meine aber nicht die windigen Gauner, die angebliche Covid-19-Testkits und Masken für horrende Preise verhökern. Sondern Personen, die es geschafft haben, sich schnell auf die neuen Herausforderungen im Erwerbsleben einzustellen. Das setzt die grundsätzliche Bereitschaft voraus, anders zu denken und zu handeln, als man es bisher getan hat. Flexibilität bedeutet also, liebgewonnene Gewissheiten in Frage zu stellen und gegebenenfalls sogar eigene Glaubenssätze über Bord zu werfen. Das tut manchmal richtig weh, könnte mit einem neutralen Blick von außen aber vielleicht etwas leichter fallen.

Wider Denkfaulheit und Behäbigkeit

Ich bin trotzdem immer wieder erstaunt, warum auch viele gut ausgebildete Menschen sich an ihre Vorstellungen klammern anstatt sie souverän zu hinterfragen. Dabei werden Veränderungen nicht nur durch die Pandemie, sondern auch durch die dauerhafte Digitalisierung fast aller Arbeitsbereiche zur permanenten Zwangsläufigkeit. Schon fast paradox muten dagegen die vielen Menschen an, die nur die eigene Perspektive als legitim erachten und nicht bereit sind, auch nur ein Jota davon preiszugeben. Was für politische Debatten auf Social Media gilt, ist auch im Berufsleben bei den notorischen Bedenkenträgern zumindest in abgespeckter Form beobachtbar. Killerphrasen wie „Das haben wir hier schon immer so gemacht“ oder „Das kann doch gar nicht funktionieren“ kennt sicher jeder von uns zu genüge.

Kein Wunder also, dass Veränderungen dem Deutschen die größten Feinde sind. Menschen vieler anderer Länder und Kulturen gehen mit ihnen dagegen meist deutlich entspannter um. Über den Tellerrand zu schauen könnte daher auch in diesem Fall durchaus hilfreich sein. Oder wir räumen sofort ein, dass Denkfaulheit und Behäbigkeit wesentliche negative Eigenschaften sind, die viele fundamental hemmen. Und beginnen, Veränderungen als Chance zu begreifen oder zumindest als Notwendigkeit, die es aktiv zu gestalten gilt.

Veränderungen gedanklich zulassen anstatt auszuschließen

Die erste Aufgabe lautet also, sich selbst zu öffnen und Veränderungen als Möglichkeit zuzulassen. Viele große Unternehmen sind schon untergegangen, weil sie genau das nicht hinbekommen haben. Oder zu langsam. Auch die Ursache für Erwerbslosigkeit kann im strukturellen Denken und Handeln liegen. Reflexartig wird dann meist auf Rahmenbedingungen verwiesen, die so und so gegeben sein müssten – obwohl die betroffene Person diese gar nicht selbst beeinflussen kann. Es ist immer schön, wenn man wählerisch sein kann. Manchmal geht das aber nicht, gerade in Krisenzeiten. Dann wäre es sinnvoller, bei sich selbst anzufangen und sich zu fragen: Was kann ich eigentlich ändern? Wie kann ich mich ändern? Wo bin ich kompromissbereit?

Das betrifft gleich mehrere Dimensionen. Zuerst bezieht es sich auf die eigenen Ziele und Motive im (Berufs-)Leben. Nicht alles, was mir wichtig ist, kann ich auch erwarten zu bekommen. Und die aktuelle Krise zeigt uns, dass sich Prioritäten auch schlagartig verändern können. Was uns gestern noch heilig war, könnte heute schon angesichts fehlender wirtschaftlicher und finanzieller Sicherheit als Luxus angesehen werden. Das dürfte nicht zuletzt analog Berufstätige und die Generation Z und ihre mitunter etwas seltsamen Anschauungen von Arbeit und Beruf betreffen.

Die inneren Gegner der Veränderungsbereitschaft

Darüber hinaus betrifft die eigene Veränderungsbereitschaft natürlich auch unsere überwiegend fachlichen Kompetenzen. Viele Menschen bringen eine gut entwickelte Lernbereitschaft mit. Einige verfügen sogar über die Fähigkeit, sich Wissen eigenständig aneignen zu können – jedenfalls bescheinigt ein Hochschulabschluss diese Schlüsselkompetenz. Sie ermöglicht uns, sehr viele neue Ziele zu erreichen. Denn wenn eine berufliche Veränderung den Erwerb neuen Wissens voraussetzt, dann ist genau diese Hürde meist die kleinste.

Andere sind schon schwieriger zu überwinden. Mangelnde Motivation und Unlust sind jedenfalls die Grundnahrungsmittel des inneren Schweinehundes, den es hier zu überwinden gilt. Darüber hinaus kann uns eine falsche Prioritätensetzung im Weg stehen, wenn Weitblick gefragt ist – Stichwort Hamsterrad. Auch Selbstüberschätzung und Überheblichkeit sind keine guten Ratgeber, wenn Veränderungen anstehen.

Veränderungen beginnen mit Selbsterkenntnis

Wie auch immer: Machen Sie sich bewusst, was Ihrer Veränderungsbereitschaft entgegensteht. Sehr oft ist es eine Form der emotionalen Überforderung, die eine konkrete Ursache hat. Die damit gewonnene Erkenntnis ist bereits der halbe Weg zum Erfolg. Oder zur Vermeidung von Misserfolg, ganz wie man will. Denn häufig ist es doch so, dass Veränderungen von außen regelrecht erzwungen werden. Daher werden wir gar nicht von den Veränderungen selbst, sondern von den sich ändernden äußeren Bedingungen bedroht!

Wenn wir nicht Schritt halten, könnten die Konsequenzen gravierend sein. Nach der Pandemie ist vor der nächsten Digitalisierungswelle. Und je größer dieser Druck von außen wird, desto notweniger werden Veränderungsbereitschaft sowie kognitive und emotionale Flexibilität. Das fordert uns allen viel ab – einigen wird es sicherlich leichter fallen, anderen schwerer.

Ich möchte es Ihnen selbst überlassen zu beurteilen, wie gut uns Veränderungen gerade in Staat und Gesellschaft gelingen. Vergessen Sie dabei aber nicht sich selbst. Und bleiben Sie gesund.

Schlagworte: Berlin, Covid-19, Resilienz, Selbstvertrauen, Veränderungsbereitschaft, Verunsicherung
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2020/11/Ways-1-1.jpg 320 600 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2020-11-16 05:01:482026-09-11 13:41:00Gerade jetzt! Veränderungen als Chance begreifen
Das könnte Dich auch interessieren
Wie Sie den Einstieg im politischen Raum und bei NGOs schaffen
Wie Sie ohne Initiativbewerbungen die Chancen des verdeckten Arbeitsmarkts nutzen
Wie Sie Sicherheit und Beständigkeit im Berufsleben (nicht) finden
Von der Kunst, Nein sagen zu können
Die drei Faktoren erfolgreicher Selbstvermarktung
LinkedIn für Fortgeschrittene: Was gut funktioniert und was nicht
Wenn Coaching zum Horror wird
Wir müssen über Diskriminierung reden
0 Kommentare

Trackbacks & Pingbacks

  1. Überfordert in der BANI-Welt sagt:
    16. März 2026 um 6:13 Uhr

    […] Erweiterung des VUCA-Rahmens, um die heutige Komplexität sozialer und technologischer Veränderungen tiefer zu […]

    Zum Antworten anmelden
  2. Willkommen im Haus der Veränderung sagt:
    14. Mai 2025 um 7:22 Uhr

    […] scheint es aber so zu sein, dass die meisten Menschen häufiger dazu neigen, Veränderung nicht als Chance wahrzunehmen – gerade im […]

    Zum Antworten anmelden
  3. Mit Ikigai zur beruflichen Zufriedenheit sagt:
    10. Dezember 2024 um 5:06 Uhr

    […] mit einem erfahrenen Coach helfen. Dabei werden die Ursachen der Unzufriedenheit ermittelt, die Motivation zur Veränderung gefördert, neue Ziele vereinbart und Wege zu deren Erreichung aufgezeigt. Letztere schließen im […]

    Zum Antworten anmelden
  4. Wie Sie Sicherheit und Beständigkeit im Berufsleben (nicht) finden sagt:
    26. Oktober 2023 um 8:02 Uhr

    […] Entwicklungen, von denen sie weder profitieren noch verstehen. Zu wissen, dass die Welt VUCA und stetiger Wandel das Merkmal unserer Zeit ist, erscheint mitunter nur als ein schwacher Trost. Kurzum: Die Menschen […]

    Zum Antworten anmelden
  5. Working out LOUD! - Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten sagt:
    21. August 2023 um 6:23 Uhr

    […] festhält, könnte ein zu großes Risiko eingehen. Seien Sie also neugierig auf das, was kommt, und sehen Sie dabei in erster Linie Chancen und keine […]

    Zum Antworten anmelden

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Kategorien

  • Bewerbungscoaching
  • Erfolgreich führen
  • Für Gründerinnen und Gründer
  • Karriere
  • Personalarbeit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstvermarktung

Schlagwörter

Absolventen (3) Anschreiben (5) Arbeitsagentur (3) Arbeitslosigkeit (4) Arbeitsmarkt (13) Arbeitsvertrag (4) Berlin (86) Berufliche Orientierung (9) Bewerbungsstrategien (6) Covid-19 (5) Digitalisierung (5) Fachkräftemangel (8) Führungskarriere (5) Führungskräftecoaching (10) Führungsstil (9) Jobcoaching (6) Job mit Sinn (7) Karriereplanung (6) Karrierewege (6) Kommunikation (5) Konflikte (7) Künstliche Intelligenz (5) Lebenslauf (4) Motivation (4) Netzwerken (4) Onboarding (3) Personal Branding (8) Personaldiagnostik (6) Personalentwicklung (4) Potentialanalyse (3) Quereinstieg (3) Recruiting (15) Resilienz (9) Selbstvertrauen (12) Sicherheit (3) Soft Skills (5) Stellenanzeigen (6) Teamfähigkeit (3) Umorientierung (8) Unternehmenskultur (5) Verhandlung (3) Verunsicherung (4) Veränderungsbereitschaft (12) Vorstellungsgespräche (15) VUCA (5)
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können17. August 2026 - 6:13by: Dr. Markus Karbaum
  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie14. Juli 2026 - 5:01by: Dr. Markus Karbaum
  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)7. Juni 2026 - 8:54by: Dr. Markus Karbaum
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können
    von Dr. Markus Karbaum am 17. August 2026 um 5:13

    Nein zu sagen oder den Fluch der guten Tat zu vermeiden fällt nicht allen Erwerbstätigen leicht. Doch wie kann man dieser Falle risikolos entkommen? Wer den Karren am besten zieht, bekommt die schwerste Last aufgeladen – bis ihm der Rücken bricht. Diese auch als Lastesel-Paradoxon genannte Metapher kennt auch die englische Sprache: No good deed Der Beitrag Von der Kunst, Nein sagen zu können erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie
    von Dr. Markus Karbaum am 14. Juli 2026 um 4:01

    Gehaltserhöhungen zu verhandeln könnte zukünftig deutlich formaler werden. Denn durch die Entgelttransparenzrichtlinie gilt: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Das muss nur bewiesen oder widerlegt werden. Zugegeben, es wird ein ziemlich technokratischer Beitrag und der längste, den ich hier jemals publiziert habe. Aber für meine treuen Leserinnen und Leser dürfte sich die Lektüre lohnen, im wahrsten Der Beitrag Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)
    von Dr. Markus Karbaum am 7. Juni 2026 um 7:54

    Die Bundesrepublik Deutschland hat es versäumt, bis zum heutigen Tag die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht zu übertragen. Trotzdem wird sich einiges ändern, wovon in erster Linie Frauen profitieren sollen. Ab 7. Juni 2026 wären Arbeitgeber mit mehr als 100 Mitarbeitenden dazu verpflichtet gewesen, entweder das Einstiegsgehalt oder die verhandelbare Gehaltsspanne in der Stellenausschreibung anzugeben. Oder Der Beitrag Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht) erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

© 2026 Dr. Markus Karbaum - Erstellt von Werbeatelier Müller Berlin-Neukölln
  • Kontaktformular
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Die drei Faktoren erfolgreicher Selbstvermarktung Link to: Die drei Faktoren erfolgreicher Selbstvermarktung Die drei Faktoren erfolgreicher Selbstvermarktung Link to: Auf die Motivation kommt es an Link to: Auf die Motivation kommt es an Auf die Motivation kommt es an
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

OKWeitere Informationen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung