Dr. Markus Karbaum
Für Fach- und Führungskräfte
Angebote zugeschnitten auf Ihre individuellen Bedürfnisse.
Für Bewerber
Bewerbungscoaching macht den Unterschied.
Für Unternehmen
Innovative Ansätze im Wettbewerb um Fachkräfte.
Tipps aus der Praxis, die wirklich weiterhelfen. Einblicke in Fragestellungen rund um die Themen Bewerbung und Karriere.
12. April 2026
Führung ist im Chaos deutlich herausfordernder als in einem überschaubaren Umfeld. Hier setzt BANI an – als Wahrnehmungsmodell, Reflexionsinstrument und mentaler Paradigmenwechsel für Führungskräfte.
Im vorherigen Artikel führte ich Sie in die BANI-Welt ein. Jamais Cascio sieht in ihr ein immer größer werdendes Chaos. Konkret steht das Akronym für Brittle (brüchig), Anxious (ängstlich), Non-linear (nicht-linear) und Incomprehensible (unverständlich). Der Denkansatz kann helfen, Überforderung und Desorientierung besser zu begreifen, selbst wenn er keine unmittelbaren Lösungen aufzeigt. Den größten Mehrwert bietet BANI im Führungskräftecoaching, denn wer BANI versteht, trifft zwar nicht automatisch bessere Entscheidungen, aber mit realistischeren Annahmen. Weiterlesen
16. März 2026
Ist BANI mehr als nur das neuste Buzzword von Resilienzcoaches? Zumindest hilft der Ansatz zu verstehen, warum sich immer mehr Erwerbstätige überfordert fühlen.
Angeblich ist die Welt nicht mehr VUCA, sondern BANI. Das Akronym steht für Brittle (brüchig), Anxious (ängstlich), Non-linear (nicht-linear) und Incomprehensible (unverständlich). Der dahinterstehende Ansatz – ein kohärentes Konzept ist es freilich nicht – geht auf den US-Autor und Futuristen Jamais Cascio zurück, der im April 2020 unter den Eindrücken der gerade aufziehenden Pandemie den Artikel „Facing the Age of Chaos” veröffentlichte. Darin schlug er den BANI-Framework als Fortsetzung oder Ersatz für das VUCA-Konzept vor. Weiterlesen
15. Februar 2026
Führungskräfte benötigen ein klares Rollenverständnis, um erfolgreich zu sein. Und das verträgt sich nicht dem eines Coaches. Gleichzeitig können Führungskräfte wachsen, wenn sie Coaching-Methoden übernehmen und gezielt einsetzen.
Die Frage beschäftigt mich an manchen Tagen: Wäre ich wieder eine gute Führungskraft? Die Möglichkeit besteht, wenn ich meine Haltung als Coach aufgebe. Klar gibt es den partizipativen Führungsstil, nach dem die Führungskraft wie ein Coach agiert, was vor allem im agilen Umfeld überaus wichtig ist. Aber damit wäre ich arg begrenzt und kaum in der Lage, situationsabhängig in die anderen klassischen Rollen – autoritärer, kooperativer und laissez-faire-Führungsstil – zu wechseln. Konsequenter Weise muss das auch umgekehrt gelten: Führungskräfte können nicht gleichzeitig auch der Coach ihrer Mitarbeiter sein. Weiterlesen