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Schlagwortarchiv für: Stellenanzeigen

Vom Vorstellungsgespräch zum Vorstellungen-Gespräch

12. Juni 2025/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Bei beruflicher Orientierungslosigkeit und Unsicherheit in der Jobsuche wird oft unterschätzt, wie nützlich Vorstellungsgespräche sind. Daher ist es dringend geboten, diese letzte Bewerbungsphase neu zu interpretieren.

Berufliche Orientierungslosigkeit hemmt Bewerbungsaktivitäten genauso wie schlechte Erfahrungen, die Erwerbstätige in ihrem letzten Job gesammelt haben. Und tatsächlich spricht zunächst nicht viel dafür, sich zu bewerben, wenn noch nicht vollständig klar ist, wo es hingehen soll. Doch je früher Jobsuchende ihren Hut wieder in den Ring werfen, desto eher können sie Klarheit für sich finden. Weiterlesen

https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/grau-100-hbs.png 100 220 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2025-06-12 05:57:442025-06-12 05:57:44Vom Vorstellungsgespräch zum Vorstellungen-Gespräch

Nur keine Hemmungen im Bewerbungsprozess!

21. Oktober 2024/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Hemmungen und Blockaden sind bei Jobsuchern nicht selten. Oft lassen sie sich auflösen, wenn Bewerber die Perspektive verändern, mit der sie Stellenanzeigen begegnen und den weiteren Kennenlernprozess gestalten.

Nicht alle Erwerbstätigen schaffen es nach Beendigung einer Beschäftigung, sich sofort und mit Elan in den Bewerbungsprozess zu stürzen. Oft ist es nur eine gewisse Unlust gepaart mit dem Bedürfnis, sich von der letzten Anstellung erst einmal zu erholen. Andere wiederum sind zwar überaus motiviert, eine neue Stelle zu finden, kommen aber trotzdem kaum voran. Dann gilt zu überprüfen, woran es liegt – und ob tiefersitzende Blockaden dafür ursächlich sind.

Gerade wenn die letzte Beschäftigung Spuren hinterlassen hat, kann das Selbstvertrauen schnell sinken und Hemmungen verursachen. Dann ist es fast egal, ob man zuletzt durch ein menschliches Haifischbecken geschwommen ist oder mit dem Gefühl gegangen ist, kläglich versagt zu haben. Beides kann mit Mobbing zu tun haben, aber auch in abgeschwächter Form trägt die gemachte Erfahrung zu dem Entschluss bei Das möchte ich nicht noch einmal erleben. Was menschlich verständlich ist, liegt aber von Beginn an wie ein schwarzer Schatten über dem Bewerbungsprozess.

Beginnen wir dem sozialen Umfeld. Tatsächlich sind es weniger die konkreten Aufgaben und Tätigkeiten, die zur Zufriedenheit im Berufsleben beitragen als die Menschen, denen wir am Arbeitsplatz begegnen. Leider lässt sich dieses Kriterium niemals vorab völlig sicher prüfen, auch wenn es Anhaltspunkte gibt. In manchen Branchen und je nach Größe von Arbeitgebern lassen sich homogene Unternehmenskulturen vermuten, die das menschliche Miteinander prägen. Das gilt nicht nur für Konzerne, den öffentlichen Dienst, Start-ups und Nichtregierungsorganisationen.

Schauen Sie sich den potentiellen Vorgesetzten ganz genau an

Gerade Quereinsteiger können mit einem erfahrenen Coach die eigenen Erwartungen mit den Gepflogenheiten abgleichen. Darüber hinaus empfehle ich, sich den potentiellen Vorgesetzten im Vorstellungsgespräch stets ganz genau anzuschauen. Denn dort sitzt den Kandidaten jemand gegenüber, der sich bei ihnen bewirbt, ihr Vorgesetzter zu werden. Und Arbeitnehmer sollten sich immer fragen: Nehme ich diese Bewerbung an? Eine Antwortmöglichkeit muss sein Nein, auf keinen Fall!

Außerdem rate ich dringend davor, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, wenn die potentielle vorgesetzte Person nicht am Auswahlprozess teilgenommen hat (an dieser Stelle wären Hemmungen jedenfalls hilfreich). Noch besser lernen Sie sie und die möglichen Kollegen im Rahmen einer ein- bis zweitägigen Hospitation kennen. Eine solche Investition lohnt sich eigentlich immer, weil beide Seiten so eine viel bessere Vorstellung der zukünftigen Zusammenarbeit entwickeln. Oder danach mit einem sicheren Gefühl dankend absagen.

Lesen Sie Stellenanzeigen grundsätzlich optimistisch

Beim Lesen von Stellenanzeigen sollten Sie nicht nach dem Traumjob, perfekten Bedingungen und idealisierten Darstellungen suchen. Es reicht aus, beim Lesen das Gefühl zu entwickeln Das könnte passen. Es geht also darum, vorsichtig optimistisch auf Stellenanzeigen zu blicken. Ob dieser Eindruck stimmt, kann erst im weiteren Verlauf – oft auch erst während der Probezeit – geprüft werden. Wer sich also nicht bewirbt, kann gar nicht feststellen, ob Arbeitgeber und Job gepasst hätten.

Und dieser Prüf- und Kennenlernprozess ist stets ergebnisoffen. Mit anderen Worten: Mit einer Bewerbung steht überhaupt noch nicht fest, dass Sie diesen Job auch tatsächlich antreten werden. Denn alleine durch geschönte Formulierungen in stets tendenziösen Stellenanzeigen erkennen zu wollen, was auf einen neuen Mitarbeiter zukommt, ist unmöglich. Das liegt daran, dass eine Stellenanzeige immer Eigenwerbung des Arbeitgebers – „Employer Branding“ – ist.

Blicken Sie auf die perspektivische Entwicklung Ihrer Fähigkeiten

Trotzdem ist auch in diesem Stadium die eigene Perspektive von großer Relevanz. Das betrifft bereits die Frage, wann sich eine Bewerbung lohnt, mal ganz abgesehen von der wahrscheinlichen Konkurrenz. Meist reicht es aus, wenn Bewerber 70 Prozent der Anforderungen erfüllen, wenn die Kernerwartungen passen. Die Praxis zeigt, dass Männern diese gesunde Haltung oft leichter fällt. Dagegen entwickeln Frauen deutlich häufiger Hemmungen und sehen von einer Bewerbung ab, wenn sie nicht alle Punkte abdecken können.

Doch weder ist das hilfreich noch im Einklang mit den tatsächlichen Erfordernissen im Berufsleben. Denn in aller Regel erwartet kein Arbeitgeber eine Person, die ab Tag 1 voll einsatz- und leistungsfähig ist, außer bei Interim-Managern. Einfaches Beispiel ist die Erwartung sehr guter Englischkenntnisse. Eine Bewerbung darf niemals daran scheitern, weil der Kandidat der Meinung ist, diese seien „nur“ gut. Es geht vielmehr darum abzuschätzen, wie sich diese Kompetenz entwickelt, wenn Englisch in den ersten drei Monaten wieder intensiv gesprochen wird. In den meisten Fällen ist sie mit etwas Übung und Routine (und eigener Lernmotivation) dann recht bald sehr gut.

Es kommt auf das Urvertrauen in die eigene Lernfähigkeit an

Gehen Sie bitte davon aus, dass ein Arbeitgeber in einem längeren Zeitraum von Ihnen profitieren möchte und Ihnen gerade am Anfang Zeit lässt, in jeder Hinsicht anzukommen. Und selbst wenn Sie das nicht beruhigen sollte: Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach den konkreten Erwartungen der Arbeitgeberseite. Bei komplexeren Anforderungen in Bezug auf Fachkenntnisse und einschlägiger Berufserfahrung kann auch ein vorheriger Anruf Klärung bringen. In einer Bewerbung eine Fähigkeit anzugeben setzt also nicht voraus, sie unmittelbar aus dem Ärmel schütteln zu können. Sondern mit dem Urvertrauen an die eigene Lernfähigkeit mutig zu sein und sich selbst zu sagen Ich traue mir zu, das hinzubekommen.

Daher braucht niemand ein schlechtes Gewissen und Hemmungen zu haben, Kenntnisse zu versprechen, die erst perspektivisch entwickelt werden. Natürlich ist es der Glaubwürdigkeit eines Bewerbers zuträglich, sich diese bereits vor einem Vorstellungsgespräch in grundlegenden Zügen anzueignen. An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass unsere Arbeitswelt immer schnelllebiger wird. Der Anpassungsdruck ist enorm, und Arbeitnehmer müssen permanent Lösungen für neu auftretende Probleme finden. In vielen Positionen kommt es also auf die Schlüsselkompetenz an, sich das für die jeweilige Herausforderung relevante Wissen eigenständig aneignen zu können. Wer die Fähigkeit bei sich erkennt, kann überaus gelassen mit 30 Prozent der Erwartungen umgehen, die erst einmal fehlen.

Niemand kann erfolgreich sein, wenn es das Umfeld nicht zulässt

Last, but not least lassen sich Hemmungen und Blockaden dadurch vertreiben, in dem Bewerber die Verantwortung für den Erfolg in der neuen Position nicht bei sich alleine verorten. Nein, in aller Regel liegt es an den Rahmenbedingungen, ob ein neuer Mitarbeiter erfolgreich sein kann oder nicht. Wer anfangs nicht die erforderliche Zuwendung von den neuen Kollegen und der Führungskraft erhält, weil Onboarding nicht nur sprachlich ein Fremdwort ist, hat einen schweren Stand.

Auch die größte Einsatzbereitschaft führt dann nicht zu vorzeigbaren Resultaten. Gerade gut ausgebildete neue Mitarbeiter sind dann wie Hochleistungsmotoren, die im Leerlauf Vollgas geben und keinen Zentimeter vorwärtskommen. Aber diese Möglichkeit müssen Bewerber in Kauf nehmen. Ob es also die richtige Entscheidung war, sich bei einem Unternehmen zu beworben zu haben, werden neue Mitarbeiter frühestens dann erfahren, wenn sie dort ein paar Monate gearbeitet haben.

Ich hoffe, dass diese Perspektive dazu beiträgt, den Druck aus dem Bewerbungsprozess zu nehmen, Gelassenheit gegenüber den Arbeitgeber-Erwartungen zu entwickeln und insgesamt die Hemmungen vertreibt, den Hut wieder in Ring zu werfen.

0 0 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2024-10-21 05:27:552026-09-11 13:40:59Nur keine Hemmungen im Bewerbungsprozess!

Wir müssen über Diskriminierung reden

25. Januar 2024/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Diskriminierung in Personalauswahlverfahren ist eine nicht zu leugnende Tatsache. Einiges, aber nicht alles ist daran empörend.

In Deutschland ist es gesellschaftlicher Konsens, Menschen nicht aufgrund bestimmter Merkmale herabzusetzen oder herabzuwürdigen. Rechtlich versuchen wir diesen Anspruch vor allem durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu realisieren. Sehr deutliche Worte findet auch die Bundesregierung mit der Feststellung, dass eine Diskriminierung im rechtlichen Sinne jede ungerechtfertigte Ungleichbehandlung aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung ist. Weiterlesen

0 0 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2024-01-25 14:19:422026-09-11 13:41:00Wir müssen über Diskriminierung reden

Was ist eine angemessene Gehaltsvorstellung?

27. September 2023/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Viele Arbeitgeber erwarten die Angabe einer Gehaltsvorstellung in der Bewerbung. Nicht nur Absolventen tun sich mitunter sehr schwer, einen Betrag zu nennen, der weder zu hoch noch zu niedrig ist.

In Deutschland gehört es zu den Unsitten des Arbeitsmarktes, dass von Bewerbern verlangt wird, zuerst die Hosen runterzulassen, sprich eine Gehaltsvorstellung anzugeben. In den USA und Österreich ist man schon weiter, denn dort geben viele Arbeitgeber bereits in der Stellenanzeige eine Gehaltsbandbreite für die vakante Position an. Vielleicht werden im Angesicht des Fachkräftemangels auch hierzulande bald arbeitnehmerfreundliche Verfahren normal. Aber noch sind wir – jenseits des öffentlichen Diensts mit Verweis auf die Entgeltgruppe – weit davon entfernt. Weiterlesen

0 0 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2023-09-27 11:40:342026-09-11 13:41:00Was ist eine angemessene Gehaltsvorstellung?

Verstehen Sie Stellenanzeigen?

19. Juni 2023/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Stellenanzeigen sind sowohl Werbung für Arbeitgeber als auch gängiges Instrument im Recruiting. Das passt nicht immer zusammen. Es gibt so einiges, worauf Bewerber achten sollten, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Viele Propheten der modernen Personalbeschaffung mögen es kaum glauben, aber Stellenanzeigen sind immer noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Zwar ist die Bedeutung klassischer digitaler Jobportale in den letzten zwei Jahrzehnten zurückgegangen, aber nach wie vor sind sowohl generalistische als auch viele spezialisierte Stellenbörsen der erste Anlaufpunkt für suchende Arbeitnehmer. Doch die tun sich schwer, die (Un-)Logiken des Stellenmarktes zu begreifen und die Codes in den Anzeigen zu dechiffrieren. Weiterlesen

https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/painter-1246619_1920.jpg 1079 1920 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2023-06-19 05:56:222023-06-19 05:56:22Verstehen Sie Stellenanzeigen?

Durch eigene Fragen im Vorstellungsgespräch überzeugen

14. März 2023/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Ein Vorstellungsgespräch sollte kein Interview sein, in dem der Arbeitgeber fragt und der Bewerber antwortet. Allerdings bedarf es Vorbereitung, um ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen.

Was ist eigentlich ein richtig gutes Vorstellungsgespräch? Für mich ist das ein Gespräch, in dem sich zwei Seiten treffen, um gemeinsam herauszufinden, ob eine zukünftige Zusammenarbeit sinnvoll ist. Das bedeutet, dass beide Seiten prüfen (dürfen) und dabei keine Seite dominant auftritt. Ein richtig gutes Vorstellungsgespräch endet daher auch nicht zwangsläufig mit einer Zusage, sondern mit dem Gefühl, sich offen, vertrauens- und respektvoll auf Augenhöhe begegnet zu sein. Weiterlesen

0 0 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2023-03-14 10:27:352023-03-14 10:27:35Durch eigene Fragen im Vorstellungsgespräch überzeugen

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  • Von der Kunst, Nein sagen zu können17. August 2026 - 6:13by: Dr. Markus Karbaum
  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie14. Juli 2026 - 5:01by: Dr. Markus Karbaum
  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)7. Juni 2026 - 8:54by: Dr. Markus Karbaum
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können
    von Dr. Markus Karbaum am 17. August 2026 um 5:13

    Nein zu sagen oder den Fluch der guten Tat zu vermeiden fällt nicht allen Erwerbstätigen leicht. Doch wie kann man dieser Falle risikolos entkommen? Wer den Karren am besten zieht, bekommt die schwerste Last aufgeladen – bis ihm der Rücken bricht. Diese auch als Lastesel-Paradoxon genannte Metapher kennt auch die englische Sprache: No good deed Der Beitrag Von der Kunst, Nein sagen zu können erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie
    von Dr. Markus Karbaum am 14. Juli 2026 um 4:01

    Gehaltserhöhungen zu verhandeln könnte zukünftig deutlich formaler werden. Denn durch die Entgelttransparenzrichtlinie gilt: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Das muss nur bewiesen oder widerlegt werden. Zugegeben, es wird ein ziemlich technokratischer Beitrag und der längste, den ich hier jemals publiziert habe. Aber für meine treuen Leserinnen und Leser dürfte sich die Lektüre lohnen, im wahrsten Der Beitrag Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)
    von Dr. Markus Karbaum am 7. Juni 2026 um 7:54

    Die Bundesrepublik Deutschland hat es versäumt, bis zum heutigen Tag die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht zu übertragen. Trotzdem wird sich einiges ändern, wovon in erster Linie Frauen profitieren sollen. Ab 7. Juni 2026 wären Arbeitgeber mit mehr als 100 Mitarbeitenden dazu verpflichtet gewesen, entweder das Einstiegsgehalt oder die verhandelbare Gehaltsspanne in der Stellenausschreibung anzugeben. Oder Der Beitrag Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht) erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

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