• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu WhatsApp
  • Kontaktformular
Telefon: +49 170 807 69 50 | E-Mail: info@karbaum-consulting.eu
Dr. Karbaum Consulting & Coaching
  • Startseite
  • Profil
  • Fach- & Führungskräfte
  • Bewerber
  • Unternehmen
  • Berliner Einblicke
  • Deutsch
  • English
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Sichere Wege durch den Weiterbildungsdschungel

21. Oktober 2019/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Lebenslanges Lernen wird Arbeitnehmern gebetsmühlenhaft vorgehalten. An Angeboten zur Weiterbildung mangelt es tatsächlich nicht, vielen Interessierten wohl aber an Orientierung.

Es gibt nicht viele Fach- und Führungskräfte, die an Weiterbildungen gänzlich uninteressiert sind. Manche sehen sie rein strategisch, da sich entsprechende Zertifikate ganz gut im Lebenslauf machen. Schließlich demonstrieren sie Motivation und Entwicklungsbereitschaft, was gerade die Altersgruppe ab 45 Jahren nicht unterschätzen sollte. Andere wiederum wollen sich einfach neue Kompetenzen aneignen, wissen aber nicht, für welches der vielen Angebote sie sich nun entscheiden sollen.

Erst die beruflichen Ziele definieren, dann die passende Weiterbildung finden

Schon an dieser Stelle setzt im Coaching die erste Intervention ein. Denn Orientierung findet, wer klassisch zunächst das Ziel definiert: Wo möchte ich mittel- bzw. langfristig beruflich hin? Welchen Karriereweg möchte ich wählen? Und was für Kenntnisse und Fähigkeiten werden auch in einigen Jahren noch relevant sein? Dies sind nur drei beispielhafte Fragen, deren Antworten schon ein gutes Stück weiterhelfen, die richtige Weiterbildung zu definieren.

Wenn das Ziel klar ist, kann der Weg zu dessen Erreichung geplant werden. So können fachliche oder methodische Schwerpunkte gewählt werden, außerdem das passende Format. Nicht wenige Berufstätige, die eine umfangreiche Weiterbildung absolvieren wollen und dafür nicht von ihrem Arbeitgeber freigestellt werden, wählen die berufsbegleitende Form. Wahlweise bestehend aus Präsenzzeiten an Abenden und Wochenenden sowie mit virtuellen Komponenten. Daneben gibt es für viele Arbeitnehmer auch einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub.

Möglichkeiten der Finanzierung durch Dritte

Weiterbildungen sind oft selbstfinanziert, können aber im Rahmen der Jahressteuererklärung als Kosten geltend gemacht werden. Besser sind natürlich externe Zuschüsse, beispielsweise in Form der Bildungsprämie und von Zuschüssen des Arbeitgebers. Hierbei geht es wohlgemerkt nur um Weiterbildungen, die sich der Arbeitnehmer selbst aussucht und nicht solche, die der Arbeitgeber allein definiert. Ich empfehle, auf ein solches Budget im Rahmen der Vertrags- und Gehaltsverhandlungen hinzuwirken.

Die wahrscheinlich entspannteste Form einer mehrwöchigen oder mehrmonatigen Weiterbildung ist wohl eine durch die Bundesagentur für Arbeit geförderte Veranstaltung. Neben den Teilnahmekosten erhalten Arbeitslosen und Arbeitssuchenden weiterhin Geld für den Lebensunterhalt, außerdem Fahrgeld und bei einem überregionalen Veranstaltungsort eine Kostenerstattung für die Unterkunft. Außerdem verlängert sich die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I. Voraussetzung ist die Ausgabe eines Bildungsgutscheins, in der Regel mit einer klaren Definition der Inhalte und einer zeitlichen Befristung.

Die Nachteile des Massenmarkts

Der Bildungsgutschein kann grundsätzlich für alle Bildungsveranstaltungen eingesetzt werden,  die wie der Bildungsträger selbst zertifiziert sein müssen. Das ist der erste Nachteil, da nicht alle – ganz besonders die attraktivsten Angebote – Weiterbildungen im Sinne der Arbeitsagentur zertifiziert sind. Daneben gibt es weitere Kriterien, die eventuell dazu führen, dass manche Weiterbildungen von vornherein nicht mit einem Bildungsgutschein bezahlt werden können.

Gerade bei diesen zertifizierten Weiterbildungsangeboten sollten Interessierte sehr vorsichtig sein, bevor sie sich für eines entscheiden. Schließlich wird hier ein Massenmarkt bedient und in erster Linie Geld verdient. Das ist zwar nicht per se verwerflich, hat aber rein gar nichts mit der Frage zu tun, ob eine bestimmte Weiterbildung tatsächlich einen Schub für den weiteren beruflichen Werdegang mit sich bringt.

Mitunter sind die Inhalte aufgebläht, was bedeutet, dass die Kurse länger dauern als eigentlich nötig. Mitunter hinken sie sogar den technischen Entwicklungen um Jahre hinterher. Dies sollte man stets im Hinterkopf behalten, wenn man sich bei einem Bildungsträger informiert – eine unabhängige Beratung ist das aber nie, obwohl die meisten Interessierten diese dringend benötigten.

MOOCs als attraktive Alternative

Eine attraktive Alternative zur Option Bildungsgutschein liegt seit einigen Jahren in Form von Massive Open Online Courses vor, oder kurz gesagt MOOCs. Internationale Universitäten, überwiegend aus den USA, haben sich auf unterschiedlichen Plattformen zusammengetan und bieten dort virtuelle Weiterbildungen an, die meist nicht nur inhaltlich sehr attraktiv sind, sondern auch überraschend preiswert. Die meisten Angebote dauern nur wenige Wochen bei geringem zeitlichen Aufwand oder können bei mehr Engagement sogar in einigen Tagen abgeschlossen werden. Außerdem sind die Zertifikate allgemein anerkannt. Und wer möchte seinen Lebenslauf nicht gerne mit einem Ivy League-Bildungsnachweis schmücken?

Das Angebot an Kursen ist riesig: Unter den Anbietern kommen an erster Stelle die beiden amerikanischen Giganten Coursera und EDX, die mit modernsten Inhalten aufwarten. Udacity ist ihnen sehr ähnlich, allerdings stehen hinter diesem Angebot keine international renommierten Universitäten. Deutschsprachige Formate sind in den letzten Jahren stetig mehr geworden. Die bekanntesten Plattformen sind Opencourseworld, Iversity, Imoox, Open VHB, Open HPI und Oncampus.

Unter den MOOCs ist vor allem der Anteil der IT-Weiterbildungen recht hoch – was mich zum letzten Wegweiser durch den Weiterbildungsdschungel führt: Wie wird sich wohl der Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren entwickeln? Künstliche Intelligenz, Blockchain und andere digitale Techniken sind in aller Munde und werden unsere Arbeitswelt revolutionieren. Es dürfte wohl keinen einzigen Beruf geben, der davon nicht jetzt schon ist oder sehr bald betroffen sein wird. Insofern lehne ich mich an dieser Stelle wohl nicht so weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass einer der sichersten Wege aus dem Dickicht im Aufbau von IT-Kompetenzen liegt.

Welche das sein könnten, ist von Beruf zu Beruf, von Branche zu Branche sehr unterschiedlich. Eine persönliche Beratung dürfte in jedem Fall weiterhelfen.

Schlagworte: Berlin, Bildungsgutschein, MOOCs, Weiterbildung
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/10/Weiterbildungsdschungel-1.jpg 453 680 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2019-10-21 14:37:562026-09-11 13:41:01Sichere Wege durch den Weiterbildungsdschungel
Das könnte Dich auch interessieren
Wie Sie sich gegen Manipulationen gewissenloser Führungskräfte wehren
Von der Kunst, Nein sagen zu können
Woran KI bei Bewerbungen noch scheitert
Ein Quereinstieg ist nicht immer leicht, aber häufig machbar
Working out LOUD!
Die drei Faktoren erfolgreicher Selbstvermarktung
Die Krux aller Bewerbungsratgeber – und woran man einen guten Coach erkennt
Auf die Motivation kommt es an
0 Kommentare

Trackbacks & Pingbacks

  1. Altersdiskriminierung: Woher sie kommt und was dagegen hilft sagt:
    15. März 2026 um 20:42 Uhr

    […] stetig weiterzubilden – und es ist nie zu spät, damit […]

    Zum Antworten anmelden
  2. Mit Ikigai zur beruflichen Zufriedenheit sagt:
    16. November 2025 um 13:03 Uhr

    […] aufgezeigt. Letztere schließen im zweiten Schritt dann oft die Teilnahme an einer zielgerichteten Weiterbildung, die einen Übergang in einen neuen Tätigkeitsbereich oder Branche sehr erleichtern kann, mit […]

    Zum Antworten anmelden
  3. Vom Vorstellungsgespräch zum Vorstellungen-Gespräch sagt:
    12. Juni 2025 um 6:00 Uhr

    […] zielgerichteter kann ich meine Such- und Bewerbungsstrategie (inklusive Zwischenschritte wie eine Weiterbildung) […]

    Zum Antworten anmelden
  4. Wie Sie sich in drei Schritten beruflich neu orientieren können sagt:
    4. November 2023 um 9:59 Uhr

    […] Vergleich zu anderen Erwerbstätigen dastehen – und wo Sie vielleicht mit einer zielgerichteten Weiterbildung dem Ziel eines erfolgreichen Quereinstiegs in eine neue Tätigkeit und oder Branche näherkommen […]

    Zum Antworten anmelden
  5. Erfolgreich führen - Willkommen in der VUCA-Welt! sagt:
    20. Juli 2020 um 19:25 Uhr

    […] Wissensmanagement, Teilnahme an Fachmessen und Produktschulungen, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen (gerade zum Erlernen von Schlüsselkompetenzen) und die regelmäßige Lektüre von Fachmagazinen […]

    Zum Antworten anmelden
  6. Steigendes Risiko Arbeitslosigkeit: AVGS bietet bestmögliche Unterstützung im Schadensfall sagt:
    20. Juni 2020 um 12:54 Uhr

    […] könnte sich lohnen, schließlich verfügt die Arbeitsagentur immer noch über üppige Budgets für Weiterbildungen, Job- und Karrierecoaching. Gerade diejenigen, die nicht damit rechnen, schnell wieder in Arbeit zu […]

    Zum Antworten anmelden

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Kategorien

  • Bewerbungscoaching
  • Erfolgreich führen
  • Für Gründerinnen und Gründer
  • Karriere
  • Personalarbeit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstvermarktung

Schlagwörter

Absolventen (3) Anschreiben (5) Arbeitsagentur (3) Arbeitslosigkeit (4) Arbeitsmarkt (13) Arbeitsvertrag (4) Berlin (86) Berufliche Orientierung (9) Bewerbungsstrategien (6) Covid-19 (5) Digitalisierung (5) Fachkräftemangel (8) Führungskarriere (5) Führungskräftecoaching (10) Führungsstil (9) Jobcoaching (6) Job mit Sinn (7) Karriereplanung (6) Karrierewege (6) Kommunikation (5) Konflikte (7) Künstliche Intelligenz (5) Lebenslauf (4) Motivation (4) Netzwerken (4) Onboarding (3) Personal Branding (8) Personaldiagnostik (6) Personalentwicklung (4) Potentialanalyse (3) Quereinstieg (3) Recruiting (15) Resilienz (9) Selbstvertrauen (12) Sicherheit (3) Soft Skills (5) Stellenanzeigen (6) Teamfähigkeit (3) Umorientierung (8) Unternehmenskultur (5) Verhandlung (3) Verunsicherung (4) Veränderungsbereitschaft (12) Vorstellungsgespräche (15) VUCA (5)
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können17. August 2026 - 6:13by: Dr. Markus Karbaum
  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie14. Juli 2026 - 5:01by: Dr. Markus Karbaum
  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)7. Juni 2026 - 8:54by: Dr. Markus Karbaum
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können
    von Dr. Markus Karbaum am 17. August 2026 um 5:13

    Nein zu sagen oder den Fluch der guten Tat zu vermeiden fällt nicht allen Erwerbstätigen leicht. Doch wie kann man dieser Falle risikolos entkommen? Wer den Karren am besten zieht, bekommt die schwerste Last aufgeladen – bis ihm der Rücken bricht. Diese auch als Lastesel-Paradoxon genannte Metapher kennt auch die englische Sprache: No good deed Der Beitrag Von der Kunst, Nein sagen zu können erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie
    von Dr. Markus Karbaum am 14. Juli 2026 um 4:01

    Gehaltserhöhungen zu verhandeln könnte zukünftig deutlich formaler werden. Denn durch die Entgelttransparenzrichtlinie gilt: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Das muss nur bewiesen oder widerlegt werden. Zugegeben, es wird ein ziemlich technokratischer Beitrag und der längste, den ich hier jemals publiziert habe. Aber für meine treuen Leserinnen und Leser dürfte sich die Lektüre lohnen, im wahrsten Der Beitrag Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)
    von Dr. Markus Karbaum am 7. Juni 2026 um 7:54

    Die Bundesrepublik Deutschland hat es versäumt, bis zum heutigen Tag die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht zu übertragen. Trotzdem wird sich einiges ändern, wovon in erster Linie Frauen profitieren sollen. Ab 7. Juni 2026 wären Arbeitgeber mit mehr als 100 Mitarbeitenden dazu verpflichtet gewesen, entweder das Einstiegsgehalt oder die verhandelbare Gehaltsspanne in der Stellenausschreibung anzugeben. Oder Der Beitrag Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht) erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

© 2026 Dr. Markus Karbaum - Erstellt von Werbeatelier Müller Berlin-Neukölln
  • Kontaktformular
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Karrieretrugschluss öffentlicher Dienst Link to: Karrieretrugschluss öffentlicher Dienst Karrieretrugschluss öffentlicher Dienst Link to: So fördern Führungskräfte die Integration internationaler Fachkräfte Link to: So fördern Führungskräfte die Integration internationaler Fachkräfte So fördern Führungskräfte die Integration internationaler Fachkräfte
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

OKWeitere Informationen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung