Warum sich ein Besuch von Jobmessen immer noch lohnt
Jobmessen wirken wie ein Relikt des analogen Zeitalters. Doch auch dort lassen sich wertvolle Kontakte knüpfen, wenn man die Absichten der Arbeitgeber versteht und sich selbst etwas vorbereitet.

Generationen hochmotivierter Arbeitsuchender haben es bereits erfahren müssen: Sie gehen bestvorbereitet auf Jobmessen, geschniegelt und gestriegelt, mit vollständigen Bewerbungsunterlagen und einstudierter Kurzvorstellung. Doch am Ende wirkt es oft so, als hätte sich das alles nicht gelohnt: Nur in seltenen Ausnahmen nehmen Unternehmensvertreter den Lebenslauf entgegen oder beenden das Gespräch mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Mit dieser Erwartungshaltung ist es dann kein Wunder, dass für manche Besucher die erste Jobmesse oft auch die letzte ihres Berufslebens ist. Weiterlesen





Menschen nehmen Veränderung ganz unterschiedlich wahr. Veränderung kann Bedrohung sein, wenn sie mit Verlust – von Einkommen, liebgewordenen Gewohnheiten, eigenen Meinungen, nahestehenden Menschen – einhergeht. Veränderung kann aber auch Verbesserung durch Gewinn bedeuten. Und dann kann Veränderung auch noch beides zugleich sein. Zumindest in Deutschland scheint es aber so zu sein, dass die meisten Menschen häufiger dazu neigen, Veränderung nicht 
Headhunter genießen hierzulande schon aufgrund ihrer wörtlichen Übersetzung ins Deutsche nicht unbedingt den besten Ruf. Denn mit „Kopfjägern“ sind meist Angehörige von Naturvölkern gemeint, die einen Menschen töten, um dessen Kopf oder Schädel als Siegestrophäe zu erbeuten. Da die Branche dann doch nicht ganz so archaisch-morbide ist, haben sich alternative Begriffe etabliert wie etwa Direktsuche, Personalberatung, Executive Search und Arbeitsvermittlung. Im Idealfall arbeiten Headhunter wie Makler, die zwei Parteien zum beiderseitigen Vorteil zusammenbringen. 
