• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu WhatsApp
  • Kontaktformular
Telefon: +49 170 807 69 50 | E-Mail: info@karbaum-consulting.eu
Dr. Karbaum Consulting & Coaching
  • Startseite
  • Profil
  • Fach- & Führungskräfte
  • Bewerber
  • Unternehmen
  • Berliner Einblicke
  • Deutsch
  • English
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

LinkedIn für Fortgeschrittene: Was gut funktioniert und was nicht

17. Oktober 2022/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

LinkedIn ist seit einigen Jahren die wichtigste berufliche Social Media-Plattform. Viele, die sich dort neu registrieren, wissen allerdings nicht, was sie von LinkedIn erwarten können – und was nicht.

Durch den anhaltenden Niedergang von Xing ist LinkedIn nicht erst seit gestern der zentrale Anbieter für digitale Selbstvermarktung und Netzwerken geworden. Nicht nur für High Potentials, Führungskräfte und Freiberufler bietet LinkedIn viele nützliche Funktionen, für die kein Bezahlabonnement erforderlich ist. Dennoch gibt es so einiges, worauf Erwerbstätige achten sollten, wenn sie dort aktiv sind.

Das zum Microsoft gehörende amerikanische Unternehmen zählt weltweit mehr als 800 Millionen Anwender. Besonders geeignet erscheint LinkedIn für Personen mit Hochschulabschluss, die im Unterschied zu vielen anderen Social Media-Seiten die überwältigende Nutzermehrheit darstellen. Fast alle Teilnehmer nutzt den unentgeltlichen Basisaccount, der für die meisten Bedürfnisse auch völlig ausreichend erscheint.

Warum Profilslogan und Bilder so wichtig sind

Wer neu bei LinkedIn ist, legt zunächst ein aussagekräftiges Profil an. Schon fast selbstverständlich sollte für deutsche Nutzer die zusätzliche Erstellung des Profils auf Englisch sein. Neben den entsprechenden Sachinformationen geht es auch darum, nicht komplett emotionslos zu erscheinen. Profilfoto und Hintergrundbild, das bisher nur wenige Anwender einstellen, sind daher nicht irrelevant. Eine ganz besondere Bedeutung kommt außerdem dem Profilslogan zu.

Dieser Slogan bringt Ihr Personal Branding – also das, wofür Sie stehen möchten und wie Sie von anderen gesehen werden wollen – in ganz wenigen Worten auf den Punkt. Sehr viele Nutzer haben anstatt des Profilslogans an gleicher Stelle ihre aktuelle Position platziert. Doch das lässt eine exzellente Gelegenheit aus, sich selbst nach außen hin darzustellen. Schließlich sollte sich jeder Anwender als eigenständige Persönlichkeit und nicht über den jeweiligen Arbeitgeber definieren.

Mit dem Creater Modus zusätzliche Funktionen nutzen

Um ein aussagekräftiges Profil zu erstellen, empfehle ich aktiven Nutzern den Creater Modus zu nutzen. Dadurch kann insbesondere Bonusmaterial – externe Webseiten und allerlei Mediendateien – eingebettet werden. Darüber hinaus erhöht er die Reichweite, indem Beiträge und Expertise stärker in den Fokus gerückt werden und ersetzt den Button „Vernetzen“ durch „Folgen“. Außerdem werden bis zu fünf Hashtags für Themenfelder sichtbar.

Die Profilbereiche, in denen Kenntnissen von Dritten bestätigt werden und erhaltene Empfehlungen abgebildet werden, spielen in Deutschland (noch) keine besonders große Rolle. Dagegen ist es vorteilhaft, vielen Unternehmen zu folgen. Das können Trendsetter aus der eigenen Branche sein, aber auch Kooperationspartner, Medienanbieter und gerne auch der präferierte Fußballverein. Die Mitgliedschaft in Gruppen zu den unterschiedlichsten Themen kann ebenfalls einen echten Mehrwert für jeden Nutzer darstellen.

Kontaktanfragen senden und beantworten

Nachdem das Profil angelegt wurde, geht es meist darum, Kontakte zu knüpfen. Über die Suchfunktion wird meist klar, wer aus dem Bekanntenkreis bei LinkedIn vertreten ist. Sollten Sie Personen eine Kontaktanfrage senden, mit denen Sie lange nichts mehr zu tun hatten oder die Sie nur flüchtig kennen, empfehle ich, eine kurze Nachricht zu verfassen. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, anderen Personen lediglich zu folgen, aber sich nicht mit ihnen zu vernetzen.

Umgekehrt werden Sie früher oder später auch Kontaktanfragen erhalten. Da es sich um ein berufliches und nicht um ein privates Netzwerk handelt, sollte Sympathie der jeweiligen Person gegenüber nicht der zentrale Beurteilungsmaßstab Ihrer Entscheidung sein. Dagegen sollten Sie schon genau überlegen, ob Sie Anfragen, die Sie von Ihnen unbekannten Personen erhalten, annehmen. Tatsächlich gibt es aber nicht wenige Nutzer, die bei den eigenen Kontakten eher auf Quantität als auf Qualität setzen.

So einfach pflegen Sie Ihr Netzwerk

Das Herzstück von LinkedIn ist der sogenannte News Feed, auf Deutsch schlicht „Start“. Diese Seite ähnelt stark einigen anderen sozialen Netzwerken, nur ebene ohne Katzenvideos und fotografierte Mittagessen. Sie ist die Bühne unserer Selbstvermarktung und eine der besten Möglichkeiten überhaupt, bei anderen in Erinnerung zu bleiben. Und genau das ist in der analogen Welt fast unmöglich: Eine grundsätzliche Chance zu haben, mit den zahlreichen Menschen, die wir im Laufe unseres Berufslebens (flüchtig) kennengelernt haben, zumindest in lockerem Kontakt zu bleiben.

Das ist sogar einfacher, als viele denken. Tatsächlich kann jeder LinkedIn nutzen, ohne selbst aktiv Beiträge zu posten. Anstatt dessen ist es legal und legitim, wie ein Trittbrettfahrer zu agieren. Es gibt sieben Reaktionsoptionen auf Artikel, von „Gefällt mir“ (blauer Daumen rauf) bis „Nachdenklich“ (violettes Gesicht). Wenn ich also „Applaus“ spende, dann wird meinen Kontakten angezeigt „Dr. Markus Karbaum applaudiert“.

30 Minuten wöchentlich können schon ausreichen

So werde ich für mein Netzwerk sichtbar und rufe mich in Erinnerung. Auf diese Art und Weise baue ich Nähe und eine Verbindung auf, selbst wenn es Banalitäten wären, auf die ich reagiere. Umgekehrt erinnere ich mich an meine Kontakte, wenn sie ähnlich verfahren. Und tatsächlich nehme ich Menschen, die so (wenn auch recht abstrakt) eine Verbindung zu mir aufbauen, anders – positiver! – wahr als diejenigen, mit denen ich nur vernetzt bin, aber LinkedIn sonst gar nicht nutzen.

Das bedeutet, dass Sie bereits mit 30 Minuten wöchentlich ihre Kontakte grundlegend pflegen können. Einfach fünf passende Artikel im eigenen News Feed finden und „liken“, das war’s. Natürlich können Sie noch offensiver agieren, in dem Sie Beiträge kommentieren oder teilen und eigene Beiträge veröffentlichen. Umfragen zu erstellen funktioniert für die meisten Nutzer dagegen nicht, weil sich daran normalerweise kaum jemand beteiligt.

Zu viel Selbstdarstellung und negative Reaktionen schaden nur

Zu viel Aktivität kann aber wiederum dazu führen, sein Netzwerk zu verlieren. Wer auf zu viele andere Beiträge reagiert und postet, kann früher oder später penetrant wirken. Wer dann auch noch inhaltlich zu sorglos ist, geht das Risiko ein, dass andere ihm nicht mehr folgen. Auch ich habe das in letzter Zeit hin und wieder getan, weil ich keine Lust mehr hatte auf notorische Selbstdarsteller und für mich belanglose Themen. Die von vielen beobachtete „Instagramisierung“ von LinkedIn ist jedenfalls eine echte Plage geworden.

Daher empfehle ich, nicht in erster Linie das zu „liken“, was einem selbst gefällt, sondern was das eigene Netzwerk interessant finden könnte. Außerdem rate ich dringend, im Sinne einer erfolgreichen Selbstvermarktung immer – wirklich immer – positiv zu reagieren und auf negative Kommentare zu verzichten. Denn wer öffentlich negativ kommuniziert, bringt andere dazu, negativ über ihn zu denken. Selbst konstruktive Kritik wird von anderen nicht immer als solche wahrgenommen.

Am angewandten Beispiel bedeutet das: Sollte Ihnen dieser Beitrag gefallen, können Sie entsprechend positiv reagieren. Falls nicht, schweigen Sie besser ;-)

Schlagworte: Berlin, LinkedIn, Netzwerken, Personal Branding
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
0 0 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2022-10-17 06:51:362026-09-11 13:41:00LinkedIn für Fortgeschrittene: Was gut funktioniert und was nicht
Das könnte Dich auch interessieren
Working out LOUD!
Karriereanker – Edgar Scheins Klassiker
Wie jeder Arbeitnehmer Corporate Influencer werden und davon profitieren kann
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)
So handeln Sie bei anhaltender Unzufriedenheit im Job
Teaser-Bild Motivationsschreiben 7 gängige Fehler, die ein Bewerbungsanschreiben ruinieren können
Am Homeoffice scheiden sich nicht die Geister, sondern die Qualität der Mitarbeiter
So kommen Sie nach dem Vertrauensbruch im Berufsleben wieder auf die Beine
0 Kommentare

Trackbacks & Pingbacks

  1. Wie jeder Arbeitnehmer Corporate Influencer werden kann sagt:
    17. November 2025 um 6:11 Uhr

    […] muss.) Das ist immer dann relevant, wenn man bereits über ein starkes Profil verfügt. Bei LinkedIn lässt sich das über den sogenannten Social Selling Index ablesen. Warum sollte als jemand diese […]

    Zum Antworten anmelden
  2. Warum sich ein Besuch von Jobmessen immer noch lohnt sagt:
    8. Oktober 2025 um 5:46 Uhr

    […] nicht desaströs verlief, empfehle ich, sich direkt am Stand mit den Unternehmensvertretern auf LinkedIn oder Xing zu vernetzen oder Visitenkarten zu tauschen. Die Chance, einen Zufallskontakt in eine nachhaltige […]

    Zum Antworten anmelden
  3. Was Headhunter wirklich von Ihnen wollen sagt:
    14. Januar 2025 um 5:41 Uhr

    […] Stelle zu kommen. Trotzdem werden auch solche Personen immer wieder auf Social Media (Xing, LinkedIn, Experteer) kontaktiert mit dem Hinweis auf eine attraktive Position – „Sind Sie […]

    Zum Antworten anmelden
  4. Erfolgreiches Netzwerken kann so einfach sein sagt:
    16. November 2023 um 11:13 Uhr

    […] pflegen. Die zentrale digitale Plattform für Akademiker, Fach- und Führungskräfte ist zweifellos LinkedIn, wo sich mit wenig Aufwand – 15 Minuten pro Woche können schon reichen – relativ viel bewirken […]

    Zum Antworten anmelden
  5. Working out LOUD! - sagt:
    30. Oktober 2023 um 10:48 Uhr

    […] zu werden bedeutet, ihnen präsent zu sein, was heute mittels Social Media – vor allem LinkedIn – über räumliche und zeitliche Distanz leichter ist als jemals zuvor. Dadurch eröffnen sich […]

    Zum Antworten anmelden

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Berliner Einblicke

Herausgegeben von Dr. Markus Karbaum

Kontakt:
Telefon: +49 170 807 69 50
E-Mail: info@karbaum-consulting.eu

BERLINER EINBLICKE

Online-Fachmagazin für Bewerbung, Karriere und berufliche Neuorientierung.

Dr. Markus Karbaum vermittelt hier fundierte, praxiserprobte Orientierung aus mehr als 15 Jahren Karriereberatung – von der Optimierung von Bewerbungsunterlagen über die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche bis zur Potenzialanalyse und strategischen Karriereplanung.

Die Beiträge helfen Fach- und Führungskräften sowie Bewerberinnen und Bewerbern, berufliche Entscheidungen klarer zu treffen und ihren nächsten Schritt überzeugend vorzubereiten.

Kategorien

  • Bewerbungscoaching
  • Erfolgreich führen
  • Für Gründerinnen und Gründer
  • Karriere
  • Personalarbeit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstvermarktung

Schlagwörter

Absolventen (3) Anschreiben (5) Arbeitsagentur (3) Arbeitslosigkeit (4) Arbeitsmarkt (13) Arbeitsvertrag (4) Berlin (86) Berufliche Orientierung (9) Bewerbungsstrategien (6) Covid-19 (5) Digitalisierung (5) Fachkräftemangel (8) Führungskarriere (5) Führungskräftecoaching (10) Führungsstil (9) Jobcoaching (6) Job mit Sinn (7) Karriereplanung (6) Karrierewege (6) Kommunikation (5) Konflikte (7) Künstliche Intelligenz (5) Lebenslauf (4) Motivation (4) Netzwerken (4) Onboarding (3) Personal Branding (8) Personaldiagnostik (6) Personalentwicklung (4) Potentialanalyse (3) Quereinstieg (3) Recruiting (15) Resilienz (9) Selbstvertrauen (12) Sicherheit (3) Soft Skills (5) Stellenanzeigen (6) Teamfähigkeit (3) Umorientierung (8) Unternehmenskultur (5) Verhandlung (3) Verunsicherung (4) Veränderungsbereitschaft (12) Vorstellungsgespräche (15) VUCA (5)
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können17. August 2026 - 6:13by: Dr. Markus Karbaum
  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie14. Juli 2026 - 5:01by: Dr. Markus Karbaum
  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)7. Juni 2026 - 8:54by: Dr. Markus Karbaum
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können
    von Dr. Markus Karbaum am 17. August 2026 um 5:13

    Nein zu sagen oder den Fluch der guten Tat zu vermeiden fällt nicht allen Erwerbstätigen leicht. Doch wie kann man dieser Falle risikolos entkommen? Wer den Karren am besten zieht, bekommt die schwerste Last aufgeladen – bis ihm der Rücken bricht. Diese auch als Lastesel-Paradoxon genannte Metapher kennt auch die englische Sprache: No good deed Der Beitrag Von der Kunst, Nein sagen zu können erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie
    von Dr. Markus Karbaum am 14. Juli 2026 um 4:01

    Gehaltserhöhungen zu verhandeln könnte zukünftig deutlich formaler werden. Denn durch die Entgelttransparenzrichtlinie gilt: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Das muss nur bewiesen oder widerlegt werden. Zugegeben, es wird ein ziemlich technokratischer Beitrag und der längste, den ich hier jemals publiziert habe. Aber für meine treuen Leserinnen und Leser dürfte sich die Lektüre lohnen, im wahrsten Der Beitrag Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)
    von Dr. Markus Karbaum am 7. Juni 2026 um 7:54

    Die Bundesrepublik Deutschland hat es versäumt, bis zum heutigen Tag die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht zu übertragen. Trotzdem wird sich einiges ändern, wovon in erster Linie Frauen profitieren sollen. Ab 7. Juni 2026 wären Arbeitgeber mit mehr als 100 Mitarbeitenden dazu verpflichtet gewesen, entweder das Einstiegsgehalt oder die verhandelbare Gehaltsspanne in der Stellenausschreibung anzugeben. Oder Der Beitrag Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht) erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

© 2026 Dr. Markus Karbaum - Erstellt von Werbeatelier Müller Berlin-Neukölln
  • Kontaktformular
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Woran auch leistungsstarke Fach- und Führungskräfte scheitern können Link to: Woran auch leistungsstarke Fach- und Führungskräfte scheitern können Woran auch leistungsstarke Fach- und Führungskräfte scheitern können Link to: Was ist Teamfähigkeit? Link to: Was ist Teamfähigkeit? Was ist Teamfähigkeit?
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

OKWeitere Informationen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung