• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu WhatsApp
  • Kontaktformular
Telefon: +49 170 807 69 50 | E-Mail: info@karbaum-consulting.eu
Dr. Karbaum Consulting & Coaching
  • Startseite
  • Profil
  • Fach- & Führungskräfte
  • Bewerber
  • Unternehmen
  • Berliner Einblicke
  • Deutsch
  • English
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Wie Sie den Einstieg im politischen Raum und bei NGOs schaffen

18. Juli 2021/von Dr. Markus Karbaum

Viele streben sie an, nur wenigen ist sie vergönnt: eine Karriere in der Gestaltung von Politik. Denn wo es mehr Bewerber als freie Stellen gibt, können nicht alle zum Zug kommen. Gerade für den Einstieg braucht es einen klaren Plan und langen Atem, wenn sich über Vitamin B nichts machen lässt.

Aller Anfang ist schwer, gerade in der Politik. Jüngst berichtete mir eine Klientin, die sich auf eine Referentinnenstelle im Themenbereich Gender bei einer Berliner Nichtregierungsorganisation (NGO) beworben hatte, dass sie eine von mehr als 600 Kandidatinnen war. Für eine einzige Stelle! Auch wenn das ein Ausreißer nach oben ist: Zumindest die Hälfte dessen ist für solche Positionen nicht ungewöhnlich. Die Konkurrenz ist also ziemlich groß. Und das führt zwangsläufig zu der Frage, was also zu tun ist, um den Traum von einer Karriere in der Politik wahrwerden zu lassen.

Ich habe in meiner Laufbahn viele Menschen kennengelernt, die sinnstiftende Arbeit suchen. (Ja, liebe Arbeitgeber, Geld verdienen reicht schon lange nicht mehr als Gegenleistung.) Naheliegend ist der politische Raum mit seinen Staatsinstitutionen, Parteien, Stiftungen, Gewerkschaften, Verbänden und NGOs. Denn dort bietet sich die Möglichkeit, Politik zu beeinflussen, mitzubestimmen und zu gestalten, auf das unser Gemeinwesen ein besseres wird! In der Tat gibt es wahrscheinlich nichts zufriedenstellenderes im Berufsleben als ein Job, in dem wir etwas machen können, mit dem wir uns identifizieren. Und was uns selbst Erfüllung bringt.

Große Konkurrenz zwingt zu profilorientierten Bewerbungen

Der Haken an der Sache ist nur, dass diese Sichtweise mittlerweile von sehr vielen Erwerbstätigen geteilt wird. Die Konkurrenz ist insgesamt so groß, dass es klar gesagt werden muss: Für die allermeisten, die in die Politik im weiteren Sinne wollen, bleibt der Weg versperrt, solange sie nicht von persönlichen Beziehungen profitieren und manchmal auch von Nepotismus. Es gibt nicht genügend Stellen für so viele grundsätzlich geeignete Bewerberinnen und Bewerber. Was Arbeitgeber, zumindest in dieser Branche, wiederum in eine glückliche Lage versetzt: Sie können unter den allerbesten auswählen.

Daher empfehle ich zunächst sich nur auf jene Stellen zu bewerben, die dem eigenen Profil – also die Kombination aus Werdegang und nachweisbaren Hard Skills – weitgehend entsprechen. Wer das nicht kann (oder tut) hat praktisch keine Chance, auch nicht als Zählkandidat in einem abgekarteten Auswahlverfahren. Selbst wenn das zur Konsequenz hat, nur noch sehr wenige Bewerbungen schreiben zu können: Wer sich auf beliebige Stellen in seinem Gesinnungsbereich bewirbt, tut sich selbst keinen Gefallen, denn das verwässert sogar noch die Glaubwürdigkeit.

Planvoll auf das Ziel hinarbeiten und nicht irgendwas studieren

Insofern sehe ich für die allermeisten Hochschulabsolventen kaum Chancen, wenn sie neben ihrem Studium nicht bereits konsequent auf ihr Ziel hingearbeitet haben. Erst durch zielgerichtete Praktika, jahrelanges ehrenamtliches Engagement und entsprechende Studienschwerpunkte steigt die Konkurrenzfähigkeit auf ein Mindestmaß. Gepaart mit der entsprechenden intrinsischen Motivation und geringen Gehaltsvorstellungen (viel wird in der Branche meist nicht verdient) kommen solche Kandidaten in den erweiterten Favoritenkreis.

Noch einfacher wäre es, gleich das „richtige“ zu studieren. Tatsächlich sind Absolventen mit zweitem juristischen Staatsexamen häufig die wettbewerbsfähigsten Bewerber für Stellen in der Politik. Allerdings haben viele Kandidaten mit politischem und gesellschaftlichem Gestaltungswillen eher ein sozial- oder geisteswissenschaftliches Studium absolviert. Als Diplom-Politologe liegt es mir fern, ein solches Studium generell in Abrede zu stellen. Aber selbst Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher und naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge haben manchmal bessere Chancen. Eine Promotion, die eine thematische Spezialisierung in eine relevante Richtung unterstreicht, könnte jedenfalls für den Einstieg sehr helfen.

Welche Umwege sich lohnen und welche nicht

Den hinzubekommen bleibt die größte Herausforderung. Der steinigste und steilste Weg zu diesem Ziel sind Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen. Umwege über weniger attraktive Positionen funktionieren bei vielen Arbeitgebern leider auch nicht: Wer eine Teamassistenz sucht, stellt meist eben doch keinen hochmotivierten und -ambitionierten Kandidaten ein. Denn der wird sich wahrscheinlich bei der erstbesten Gelegenheit organisationsintern auf eine anspruchsvollere Position bewerben. Und die meisten Arbeitgeber möchten nicht alle sechs oder zwölf Monate eine neue Assistenz suchen.

Meist sind scheinbare Umwege über die Privatwirtschaft dann doch der direkte Weg in die Politik. Wer das zielgerichtet plant, hat dann mit Anfang dreißig plötzlich Chancen, die mit Mitte zwanzig noch fehlten. Was das für Arbeitgeber und Stellen sein können, lässt sich nicht pauschal sagen und hängt jeweils konkret von den weiteren beruflichen Zielen in der Politik ab. Eine erste grobe Wahl bestünde zwischen einer fachlichen Spezialisierung und eher allgemeinen Management-Kompetenzen.

Ganz aktuell bietet sich auch eine Chance, die nur alle Jahre besteht: Im Bundestags- und Berliner Landeswahlkampf benötigen Parteien und Kandidaten jede Menge Unterstützung. Das könnte ein Einstieg sein. Allerdings wäre es vermessen zu glauben, dass zwei Monate ehrenamtlicher Wahlkampf ausreichen, um anschließend ein lukratives Angebot zu erhalten. Oft binden sich Personen mehrere jahrelang an aufstrebende Politiker, ehe es sich beruflich auszahlt.

Sinnstiftende Arbeit ist auch in der Privatwirtschaft möglich

Eine Karriere in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zu starten ist ebenfalls nicht immer leicht. Schlechter bezahlte Entwicklungshelferstellen und der Einstieg über Ortskräfteverträge – letzteres setzt meist eine Bewerbung im Zielland und nicht aus Deutschland voraus – sind mitunter gute Optionen. Dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass die Trauben für Bewerber bei den meisten internationalen Organisationen sehr hoch hängen. Und auch die staatliche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kann mit Blick auf ihre Attraktivität meist sehr wählerisch sein.

Wer den Einstieg hinbekommt, hat in der Regel die größte Herausforderung für eine Karriere in der Politik gemeistert. Vor allem für gute Netzwerker wird es danach deutlich einfacher, sich weiterzuentwickeln. Für diejenigen, denen der Weg durch das Nadelöhr der ersten Stelle verstellt ist, bleibt zumindest ein Trost: Die Gestaltungsmöglichkeiten, die sich die meisten in der Politik und bei NGOs so sehr wünschen, sind im beruflichen Alltag doch meist arg begrenzt. Und außerdem gibt es immer mehr privatwirtschaftliche Arbeitgeber mit echter sozialer Verantwortung, in denen Erwerbstätige Tätigkeiten ausüben können, die ebenfalls sinnstiftend sind.


Ihr nächster Schritt zur Umsetzung

Die Dynamiken moderner Arbeitswelten werfen in der beruflichen Praxis oft sehr individuelle Fragen auf. Ganz gleich, ob Sie als Fach- und Führungskraft Ihre nächste Karrierestufe vorbereiten oder als Unternehmen strategische Personalthemen anpacken möchten: Ein neutraler Blick von außen schafft Klarheit.

Lassen Sie uns Ihre aktuelle Situation in einem vertraulichen und unverbindlichen Erstgespräch analysieren. Hier geht es direkt zu meinem Kontaktformular.

Schlagworte: Berlin, Entwicklungszusammenarbeit, Gewerkschaften, Job mit Sinn, NGOs, Politik, Stiftungen, Verbände
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2021/07/World2.jpg 348 640 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2021-07-18 09:41:382026-09-25 06:52:24Wie Sie den Einstieg im politischen Raum und bei NGOs schaffen
Das könnte Dich auch interessieren
Steigendes Risiko Arbeitslosigkeit: AVGS bietet bestmögliche Unterstützung im Schadensfall
Was Ihren Lebenslauf überzeugend macht
Wie Sie und Ihre Organisation agil werden
Mit Ikigai zur beruflichen Zufriedenheit
Mit einer Potentialanalyse zu sich selbst finden
Verstehen Sie Stellenanzeigen?
Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie
Wie Sie ohne Initiativbewerbungen die Chancen des verdeckten Arbeitsmarkts nutzen
0 Kommentare

Trackbacks & Pingbacks

  1. Mit Ikigai zur beruflichen Zufriedenheit sagt:
    6. August 2026 um 12:16 Uhr

    […] mich, Mehrwerte für andere zu schaffen? Wie unmittelbar muss dieser Anspruch verwirklicht sein? Wenn nicht die ganze Welt, welche (Gruppen von) Menschen sollen von meiner Arbeit profitieren? Wie sehr müssen dabei meine […]

    Zum Antworten anmelden
  2. Wir müssen über Diskriminierung reden sagt:
    25. Januar 2024 um 14:19 Uhr

    […] Politische Toleranz sollte in erster Linie in der Privatwirtschaft gelebt werden, während gerade Nichtregierungsorganisationen, Parteien und der Staat selbst in vielen Positionen eine ideelle Identifikation mit ihrem […]

    Zum Antworten anmelden

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Berliner Einblicke

Herausgegeben von Dr. Markus Karbaum

Online-Fachmagazin für Bewerbung, Karriere und berufliche Neuorientierung

Dr. Markus Karbaum vermittelt hier fundierte, praxiserprobte Orientierung aus mehr als 15 Jahren Karriereberatung – von der Optimierung von Bewerbungsunterlagen über die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche bis zur Potenzialanalyse und strategischen Karriereplanung.

Die Beiträge helfen Fach- und Führungskräften sowie Bewerberinnen und Bewerbern, berufliche Entscheidungen klarer zu treffen und ihren nächsten Schritt überzeugend vorzubereiten.

Kategorien

  • Bewerbungscoaching
  • Erfolgreich führen
  • Für Gründerinnen und Gründer
  • Karriere
  • Personalarbeit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstvermarktung | Personal Branding
Search Search

Schlagwörter

Absolventen Anschreiben Arbeitsagentur Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitsvertrag Berlin Berufliche Orientierung Bewerbungsstrategien Covid-19 Digitalisierung Fachkräftemangel Führungskarriere Führungskräftecoaching Führungsstil Jobcoaching Job mit Sinn Karriereplanung Karrierewege Kommunikation Konflikte Künstliche Intelligenz Lebenslauf Motivation Netzwerken Onboarding Personal Branding Personaldiagnostik Personalentwicklung Potentialanalyse Quereinstieg Recruiting Resilienz Selbstvertrauen Sicherheit Soft Skills Stellenanzeigen Teamfähigkeit Umorientierung Unternehmenskultur Verhandlung Verunsicherung Veränderungsbereitschaft Vorstellungsgespräche VUCA

Archiv

  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
© 2026 Dr. Markus Karbaum - Erstellt von Werbeatelier Müller Berlin-Neukölln
  • Kontaktformular
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Noch nie waren Soft Skills so wichtig wie heute Link to: Noch nie waren Soft Skills so wichtig wie heute Noch nie waren Soft Skills so wichtig wie heute Link to: 7 gängige Fehler, die ein Bewerbungsanschreiben ruinieren können Link to: 7 gängige Fehler, die ein Bewerbungsanschreiben ruinieren können Teaser-Bild Motivationsschreiben7 gängige Fehler, die ein Bewerbungsanschreiben ruinieren können
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

OKWeitere Informationen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung