• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu WhatsApp
  • Kontaktformular
Telefon: +49 170 807 69 50 | E-Mail: info@karbaum-consulting.eu
Dr. Karbaum Consulting & Coaching
  • Startseite
  • Profil
  • Fach- & Führungskräfte
  • Bewerber
  • Unternehmen
  • Berliner Einblicke
  • Deutsch
  • English
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Wie Unternehmen dem Fachkräftemangel widerstehen können

14. November 2021/0 Kommentare/von Dr. Markus Karbaum

Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen dazu, Wettbewerbsfähigkeit ganz neu zu denken, um nicht den Anschluss zu verlieren. Immerhin gibt es noch viel ungenutztes Potential für erfolgreiche Mitarbeiterbindung und -gewinnung.Fachkräftemangel - Dringend Mitarbeiter gesuchtWer regelmäßig Nachrichten konsumiert, dürfte sich in unserem Land sicherlich schon einen mentalen Schutzpanzer gegen die zahllosen apokalyptischen Reiter zugelegt haben, die uns bedrohen. Pandemie, Klimawandel, Wohnungsknappheit, Niedrigzins, Digitalstau – die Liste ließe sich ohne Weiteres fortsetzen. Interessanter Weise kommen manche Themen nur am Rande vor, obwohl sie deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätten. Dazu gehört auch der Fachkräftemangel, in seiner gesteigerten Form der Arbeitskräftemangel.

Und ja, der Fachkräftemangel ist ein Problem. Erst in dieser Woche wies das Institut der deutschen Wirtschaft darauf hin, dass Deutschland 2035 rund mit rund fünf Millionen Erwerbstätigen weniger auskommen müssen. Ursache dafür ist das Ausscheiden geburtenstarker Jahrgänge, die sogenannten Babyboomer, aus dem Arbeitsleben. Und die Bertelsmann-Stiftung ermittelte, dass 66 Prozent deutscher Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern derzeit unter Fachkräfteengpässen leiden – 2020 waren es noch elf Punkt weniger.

Zuwanderung und Digitalisierung als strukturelle Ansätze

Wer soll also zukünftig die Arbeit machen – in den produzierenden Unternehmen, im Dienstleistungssektor, in sozialen Berufen? Es gibt zaghafte politische Ansätze wie das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das bisher aber kaum von Unternehmen genutzt wird. Außerdem hoffen viele Akteure auf die Vorteile der Digitalisierung inklusive der extremsten Form, in der Menschen durch Algorithmen ersetzt werden. Aber diese strukturellen Aspekte, so bedeutend sie langfristig auch sein werden, wirken nicht unmittelbar.

Es kommt also auf Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber selbst an, den Fachkräftemangel zumindest für sich zu vermeiden. Tatsächlich ist es so, dass sich viele redlich bemühen. Nur ganz offenbar reicht das (noch) nicht aus, was mich persönlich auch nicht sonderlich überrascht. Doch selbst wenn Kritik berechtigt wäre – es geht darum, Lösungen aufzuzeigen und Potentiale zu nutzen, die bisher noch brachliegen.

Personalwesen wird zur strategischen Aufgabe

Zuerst geht es darum, dass Arbeitgeber Mitarbeiterbindung und -gewinnung als strategische Aufgabe begreifen, die genauso relevant ist etwa wie Produktion und Vertrieb. Es geht also um einen kulturellen Wandel in deutschen Unternehmen, von denen viele ihre Personalabteilungen bisher überwiegend für administrative Aufgaben aufgestellt haben. Anstatt dessen benötigt „HR“ die notwendigen Kapazitäten und erforderlichen Ressourcen, um als Dienstleiter im Unternehmen sein volles Potential zu entfalten.

Dabei geht es vor allem darum, ganzheitliche Ansätze zu entwickeln, mit denen leistungsfähige Mitarbeiter an den Arbeitgeber gebunden werden. Unter dem Schlagwort New Work sind bereits ganze Kaskaden an Vorschlägen entwickelt worden, wie sich Arbeit den veränderten Lebensgewohnheiten der Menschen anpassen kann. Wer einmal da ist, soll am besten nie wieder gehen. Aber wer denkt, dieses Problem könne allein mit Geld gelöst werden, irrt.

Die Arbeit muss sich nach den Menschen richten – und nicht umgekehrt

Denn heute hängt Mitarbeiterzufriedenheit in erster Linie von der Unternehmenskultur und moderner Mitarbeiterführung ab. Dazu kommen Instrumente der Personalentwicklung und alle denkbaren Wohlfühlfaktoren. Nicht umsonst gibt es immer mehr Feel Good Manager! Ein wesentlicher Indikator dafür, dass im Betrieb irgendetwas nicht stimmt, ist nicht nur eine hohe Personalfluktuation, sondern auch ein anhaltend überdurchschnittlicher Krankenstand. Hohe Erwartungen, stetiger Termindruck, ruppige Kommunikationsformen, unangemessen autoritäres Gehabe sowie Konkurrenz und Konflikte sind dafür die wesentlichen Ursachen.

Darüber hinaus müssen Unternehmen daran gehen, Arbeit mitunter ganz neu zu organisieren. Es ist schon fast ein Offenbarungseid, wenn mir Arbeitgeber sagen, sie bräuchten eine Vollzeitkraft. Die Stelle bleibt aber unbesetzt, weil sie niemanden finden. Dabei hätten sie leicht geeignete Mitarbeiter einstellen können, die in Teilzeit arbeiten möchten. Was ist denn aus Arbeitgebersicht nun besser – null oder 20 bis 30 Wochenstunden?

Auf die Menschen zugehen und perspektivisch agieren

Darüber hinaus empfehle ich, auf langfristige Partnerschaften mit Schulen und Hochschulen zu setzen. Zwar sitzen nicht mehr ganz so viele Arbeitgeber auf einem hohen Ross und erwarten, dass sich die Kandidaten gefälligst zu ihnen begeben müssten und nicht umgekehrt. Trotzdem mutet vieles nach wie vor seltsam an. Selbst auf Jobmessen gibt es kaum Arbeitgeber, die an ihren Ständen Bewerbungen entgegennehmen. Anstatt dessen werden Interessierte mit Verweis auf ihr Online-Jobportal abgewimmelt.

Viele Unternehmen können also noch eine Menge mehr machen, um auf Nachwuchskräfte zuzugehen. Ich gebe zu, dass in erster Linie Konzerne tatsächlich in der Lage sind, dem Fachkräftemangel mit perspektivischen Ansätzen zu entkommen. Dabei profitieren Sie von ihrer Bekanntheit, der Marke und dem Employer Branding. Regional verwurzelte mittelständische Unternehmen können sich als gute Arbeitgeber aber auch einen Namen machen, der über das Tagesgeschäft hinauswirkt. Wichtig ist nur, situatives wie kurzfristiges Denken und Handeln zu überwinden.

Die Vorteile glaubwürdiger Stellenanzeigen und barrierefreiem Recruiting

Auch im operativen Recruiting können Unternehmen noch viel optimieren. Wenn etwas schief läuft liegt es meistens daran, dass sie ihre Bewerber und deren Bedürfnisse gar nicht kennen. Das fängt schon bei den Stelleanzeigen an. Der jüngste Hype besteht darin, dass Arbeitgeber die Rubrik „Das bieten wir Ihnen“ mit allen möglichen Versprechen hervorheben. Dass ein solcher Ansatz gefühlt neun von zehn Bewerbern abschreckt, hat in den Personalabteilungen bisher kaum jemand gemerkt. Denn das ist tatsächlich nicht von Interesse und erfährt außerdem geringe Glaubwürdigkeit.

Dann gibt es Arbeitgeber, die es interessierten Kandidaten so schwer wie möglich machen, sich zu bewerben. Die Registrierung in einem Portal und das anschließende zeitraubende Ausfüllen zahlreicher Pflichtfelder (meist auch noch mit Informationen, die durch den Lebenslauf kommuniziert werden) führt nachweislich zu weniger Bewerbern. Daher empfehle ich, sämtliche Barrieren abzubauen. Am besten ist es, auf das Prinzip der „One Click Application“ zu setzen.

Personaler müssen Kundenorientierung entwickeln

Und wenn sich jemand dann doch mal beworben hat? Dann wartet die Person oft viel zu lange auf eine echte Antwort, die über automatisch generierte Standardformulierungen hinausgehen. Ich empfehle dringend eine umgehende Reaktion eines Personalers spätestens am folgenden Arbeitstag. Selbst wenn sich dieser Bewerber schon auf den ersten Blick als für die Position ungeeignet erweist: Könnte die Person nicht für eine andere, zukünftige Position in Frage kommen? Liebe Personaler, fangt an, Kundenorientierung zu entwickeln! Und lasst jemanden, der sich offenbar für euer Unternehmen interessiert, nicht ohne weiteres wieder ziehen!

Auch ganz grundsätzlich sollten sich Arbeitgeber fragen, wie wählerisch sie in Zukunft noch sein können. Zwar wird die Arbeit immer differenzierter, die Nischen immer kleiner, aber oft fehlt Phantasie und Wille, Quereinsteigern mit hoher Motivation und hervorragendem Potential eine Chance zu geben. Auch das ist ein Luxus, den sich kein Arbeitgeber, der vom Fachkräftemangel betroffen ist, demnächst noch wird leisten können.

Schlagworte: Berlin, Employer Branding, Fachkräftemangel, Personalentwicklung, Recruiting
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/JL.png 111 115 Dr. Markus Karbaum https://karbaum-consulting.eu/wp-content/uploads/2019/06/Logo_Karbaum_Consulting-265-100.png Dr. Markus Karbaum2021-11-14 11:36:122026-09-11 13:41:00Wie Unternehmen dem Fachkräftemangel widerstehen können
Das könnte Dich auch interessieren
Ein Raum mit Türen Beschreiben Sie Ihren Führungsstil!
Spekulative Fragen in Vorstellungsgesprächen elegant umschiffen
Teaser-Bild Motivationsschreiben 7 gängige Fehler, die ein Bewerbungsanschreiben ruinieren können
Damit Video-Vorstellungsgespräche gelingen
Ein Raum mit Türen Wie Sie sich am besten auf kompetenzbasierte Interviews vorbereiten
Ein Raum mit Türen Wegen KI: Ist auch Ihr Arbeitsplatz schon weggefallen?
Ein Raum mit Türen Wie Sie sich gegen Manipulationen gewissenloser Führungskräfte wehren
Ein Raum mit Türen „Ich strebe keine Karriere an“ – Doch!
0 Kommentare

Trackbacks & Pingbacks

  1. Die Generation Z ist besser als ihr Ruf! sagt:
    14. April 2024 um 7:44 Uhr

    […] Aber anstatt das zu beklagen sollten sich fähige Führungskräfte darauf einstellen. In Zeiten des Fachkräftemangels bleibt ihnen eigentlich auch gar nichts anderes übrig. Im Umgang mit ihnen könnte überaus […]

    Zum Antworten anmelden
  2. Wie Sie Sicherheit und Beständigkeit im Berufsleben (nicht) finden sagt:
    26. Oktober 2023 um 8:02 Uhr

    […] und heute macht mir der neue Teamleiter das Leben zur Hölle. Wie auch immer: Im Zeitalter von Fachkräftemangel und sogenannten Arbeitnehmer-Arbeitsmärkten hat sich das Machtgefüge verschoben. Immer weniger […]

    Zum Antworten anmelden
  3. Bewerbungsfrust? Lassen Sie sich nicht alles gefallen! sagt:
    17. Januar 2022 um 7:27 Uhr

    […] das ist ein Trugschluss! Denn in erster Linie führt der sogenannte Fachkräftemangel (in den nächsten Jahren sogar intensiv, wenn die Babyboomer in Rente gehen) dazu, dass es sich […]

    Zum Antworten anmelden

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Kategorien

  • Bewerbungscoaching
  • Erfolgreich führen
  • Für Gründerinnen und Gründer
  • Karriere
  • Personalarbeit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstvermarktung

Schlagwörter

Absolventen (3) Anschreiben (5) Arbeitsagentur (3) Arbeitslosigkeit (4) Arbeitsmarkt (13) Arbeitsvertrag (4) Berlin (86) Berufliche Orientierung (9) Bewerbungsstrategien (6) Covid-19 (5) Digitalisierung (5) Fachkräftemangel (8) Führungskarriere (5) Führungskräftecoaching (10) Führungsstil (9) Jobcoaching (6) Job mit Sinn (7) Karriereplanung (6) Karrierewege (6) Kommunikation (5) Konflikte (7) Künstliche Intelligenz (5) Lebenslauf (4) Motivation (4) Netzwerken (4) Onboarding (3) Personal Branding (8) Personaldiagnostik (6) Personalentwicklung (4) Potentialanalyse (3) Quereinstieg (3) Recruiting (15) Resilienz (9) Selbstvertrauen (12) Sicherheit (3) Soft Skills (5) Stellenanzeigen (6) Teamfähigkeit (3) Umorientierung (8) Unternehmenskultur (5) Verhandlung (3) Verunsicherung (4) Veränderungsbereitschaft (12) Vorstellungsgespräche (15) VUCA (5)
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können17. August 2026 - 6:13by: Dr. Markus Karbaum
  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie14. Juli 2026 - 5:01by: Dr. Markus Karbaum
  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)7. Juni 2026 - 8:54by: Dr. Markus Karbaum
  • Von der Kunst, Nein sagen zu können
    von Dr. Markus Karbaum am 17. August 2026 um 5:13

    Nein zu sagen oder den Fluch der guten Tat zu vermeiden fällt nicht allen Erwerbstätigen leicht. Doch wie kann man dieser Falle risikolos entkommen? Wer den Karren am besten zieht, bekommt die schwerste Last aufgeladen – bis ihm der Rücken bricht. Diese auch als Lastesel-Paradoxon genannte Metapher kennt auch die englische Sprache: No good deed Der Beitrag Von der Kunst, Nein sagen zu können erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie
    von Dr. Markus Karbaum am 14. Juli 2026 um 4:01

    Gehaltserhöhungen zu verhandeln könnte zukünftig deutlich formaler werden. Denn durch die Entgelttransparenzrichtlinie gilt: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Das muss nur bewiesen oder widerlegt werden. Zugegeben, es wird ein ziemlich technokratischer Beitrag und der längste, den ich hier jemals publiziert habe. Aber für meine treuen Leserinnen und Leser dürfte sich die Lektüre lohnen, im wahrsten Der Beitrag Gehaltserhöhungen verhandeln: Das ändert sich durch die Entgelttransparenzrichtlinie erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

  • Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht)
    von Dr. Markus Karbaum am 7. Juni 2026 um 7:54

    Die Bundesrepublik Deutschland hat es versäumt, bis zum heutigen Tag die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht zu übertragen. Trotzdem wird sich einiges ändern, wovon in erster Linie Frauen profitieren sollen. Ab 7. Juni 2026 wären Arbeitgeber mit mehr als 100 Mitarbeitenden dazu verpflichtet gewesen, entweder das Einstiegsgehalt oder die verhandelbare Gehaltsspanne in der Stellenausschreibung anzugeben. Oder Der Beitrag Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt (nicht) erschien zuerst auf Bewerbungen und Karriere erfolgreich gestalten.

© 2026 Dr. Markus Karbaum - Erstellt von Werbeatelier Müller Berlin-Neukölln
  • Kontaktformular
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Überqualifiziert? Wie Sie trotzdem an einen neuen Job kommen Link to: Überqualifiziert? Wie Sie trotzdem an einen neuen Job kommen Überqualifiziert? Wie Sie trotzdem an einen neuen Job kommen Link to: Wie der Megatrend Digitalisierung die Arbeitswelt verändert Link to: Wie der Megatrend Digitalisierung die Arbeitswelt verändert Wie der Megatrend Digitalisierung die Arbeitswelt verändert
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

OKWeitere Informationen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung