So handeln Sie bei anhaltender Unzufriedenheit im Job
Unzufriedenheit im oder mit dem Job kennt wohl fast jeder Erwerbstätige. Manchmal ist sie nur eine Momentaufnahme. Doch wenn das das Gefühl länger anhält, sollte gehandelt werden – vor allem, wenn Dritte daran einen großen Anteil haben.

Ein gutes Arbeitsverhältnis ist aus keiner Perspektive – Beschäftigte wie Führungskräfte – selbstverständlich. Für Arbeitnehmer besteht es aus der Summe vieler individueller Faktoren, die zusammen die materielle wie immaterielle Gegenleistung für die erbrachte Arbeitskraft darstellen. Zufriedenheit bedeutet meist, dass das Verhältnis stimmt. Entsteht aber eine Schieflage, steigt die Unzufriedenheit – und es kommt der Moment, zu handeln. Nur wie? Weiterlesen









